Industrietore: "Industriesektionaltor für architektonisch hohe Ansprüche"

Neu entwickelt: Das ASR 40 zeichnet sich durch die schmale Profilansicht und die
unsichtbaren Lamellenübergänge aus. Damit eignet es sich besonders für Gebäude mit
moderner Architektur und großflächiger Verglasung.
In vielen Fällen zählen bei Industrietoren nicht allein praktische und wirtschaftliche Aspekte. Besonders bei Bauten mit einer repräsentativen, modernen Architektur, die sich oft durch große Glasflächen auszeichnet, werden auch ästhetische Ansprüche gestellt. Daher hat die Hörmann KG das neue Industrie-Sektionaltor ASR 40 entwickelt. Die Profile der Rahmenkonstruktion sind nur 65 Millimeter schmal und seitlich angeschrägt. Das erhöht den Verglasungsanteil des Sektionaltores und es wirkt optisch schlank und elegant. Diesen Eindruck unterstreichen auch die unsichtbaren Lamellenübergänge, wodurch die gesamte Sektionaltorkonstruktion wie aus einem Guss wirkt. Damit eignet es sich besonders für Gebäude mit moderner Architektur und großflächig verglasten Fassaden.
Mit denselben Merkmalen überzeugt auch das neue Sektionaltor ASP 40, das auf derselben Rahmenkonstruktion wie das ASR basiert. Die Sockellamelle des ASP ist jedoch aus Stahl gefertigt und PU-ausgeschäumt. Serienmäßig wird die unterste Lamelle mit der neuen Micrograin-Oberfläch ausgeliefert. Diese verfügt über ein in den glatten Stahl geprägtes Wellenprofil, das ansprechende Licht- und Schatteneffekte erzeugt. Das unterstützt die elegante Anmutung des Tores. Erhältlich ist der Sockel in den Höhen 500, 1.000 und 1.500 Millimeter.

Sockellamelle mit Micrograin: Das ASP 40 basiert auf derselben Rahmenkonstruktion
wie das komplett verglaste ASR 40, verfügt jedoch über eine PU-ausgeschäumte Sockellamelle.

Neue Oberfläche Micrograin: Das in glatten Stahl geprägte
Wellenprofil erzeugt eine charakteristische Linienstruktur.
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